spacer
spacer search

Bildung schadet nicht
Kritische Bildung in Braunschweig und anderswo

Search
spacer
header
 
Bildung schadet nicht
wieso nicht?
Bildungswiki
Startseite
Links
News
Kontakt
Impressum
Themen
Hochschulpolitik
Bildungspolitik allg.
Sozialpolitik
Sonstiges
Links
Material
Nachrichtenarchiv
Archiv
Aktionstag
Proteste
Aktion UBERWACH!
Home arrow Bildungspolitik allg.

Bildungspolitik allg.
Demokratie in der Schule Drucken E-Mail
Geschrieben von Mirco   
Montag, 24 Juli 2006

Wie natürlich ist demokratische Mitbestimmung in staatlichen Bildungseinrichtungen?

 
Die Diskussion um das wie und wie viel von demokratischer Mitbestimmung in staatlichen Bildungseinrichtungen ist so alt, wie die Grundsteinlegung zu dieser.
Auch die aktuelle Debatte um ein neues NHG (Niedersächsisches Hochschulgesetz) wirft die Frage nach Art und Umfang einer studentischen Selbstverwaltung wieder auf. Die Verfasste Studierendenschaft ist ein wichtiger Teil unseres demokratischen Systems für den Bereich der Hochschule und gibt Studierenden die Möglichkeit, sich innerhalb ihrer Hochschule für ihre Interessen einzusetzen. Ein Pendant soll sich auch in den Schulen finden. Bereits in der Grundschule spielt demokratisches Lernen eine Rolle, denn die Schule hat nicht zuletzt eine systemstabilisierende Funktion. Allerdings steht das politische Lernen immer wieder in der Diskussion und wird in der Schulpraxis auch wohl eher nebenbei oder gar nicht abgehandelt. In vielen Fachdidaktiken nicht nur für den Primarbereich wird hier jedoch gerade angesetzt. Die politische Dimension soll in den Schulen im kleinen und großen Rahmen bedient werden und demokratische Teilhabe direkt erfahrbar werden lassen. Eine Einsicht in die Notwendigkeit von Interessenvertretung und Mitbestimmung ergibt sich hieraus ganz von selbst. Wie die konkrete Umsetzung dieser aussieht und welche Modellprojekte es gibt, soll hier dargestellt werden.
Dabei geht es ebenso wie in der Hochschule bei der demokratischen Teilhabe nicht nur um politisches Engagement, sondern auch um eine Minderheitenvertretung und demokratisches Lernen. Ein demokratisches System muss Chancen geben, seine Meinung zu artikulieren, sich zu organisieren und für seine Rechte einzustehen. Eine Demokratie kann nur funktionieren, wenn ihre Mitglieder demokratisch denken und handeln. Jeder Mensch muss die Möglichkeit haben, nicht nur passiv am demokratischen Prozess teilzuhaben, indem er wählen geht, sondern auch aktiv an diesem zu partizipieren. Dies gilt ebenso für Schülerinnen und Schüler. So möchte ich zuerst die Geschichte der Schülervertretung und die heutigen Organe der Schule vorstellen, die aktiv zur demokratischen Alltagskultur in der Schule beitragen.

Letztes Update ( Dienstag, 22 August 2006 )
weiter …
 
Schlüsselqualifikationen Drucken E-Mail
Geschrieben von Mirco   
Freitag, 13 Januar 2006

schwer greifbar und doch nicht schlecht

Laut der Internetseite www.wege-ins-studium.de beschreibt die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände den idealen Hochschulabsolventen so: 51 Prozent seiner Fähigkeiten sind fachlicher Art, 49 Prozent sind Schlüsselqualifikationen. Daraus ziehen sie den Schluss, dass „Schlüsselqualifikationen, auch soft skills genannt, [...]wichtig im Berufsleben“ sind. Das ist ja schön und gut und diese Softskills sind sicher sinnvoll, aber was sollen Schlüsselqualifikationen denn überhaupt sein?

Letztes Update ( Samstag, 01 September 2007 )
weiter …
 
Eine Schule für alle? Drucken E-Mail
Geschrieben von Mirco   
Mittwoch, 23 November 2005
Warum dies in Deutschland nicht so einfach ist

Bereits bei den letzten Studierendenprotesten und auch bei den jetzt angekündigten taucht im Rahmen des Wunsches nach einer „solidarischen“ Gesellschaft immer wieder die Forderung nach einer Schule für alle auf. Damit ist in den meisten Fällen wohl nicht einfach die Erweiterung des derzeitigen Gesamtschulprogramms gemeint, sondern eine Schule zu der alle schulpflichtigen Kinder bis z.B. zur 9. Klasse gehen. Damit verbunden ist natürlich die Hoffnung, das soziale Selektion verhindert wird und somit gleiche Chancen für alle entstehen, egal aus welcher sozialen oder Bildungsschicht sie kommen.  

Letztes Update ( Dienstag, 03 Januar 2006 )
weiter …
 
Die gesellschaftliche Relevanz interkulturellen Lernens Drucken E-Mail
Geschrieben von Mirco   
Mittwoch, 09 November 2005
Ein Versuch zur bildungstheoretischen Betrachtung der Vorkommnisse in Frankreich

Wenn wir derzeit in den Medien von den Unruhen in Frankreich hören, ausgehend von einem Pariser Vorort, dann müssen wir uns auch die Frage stellen, welche Relevanz Interkulturalität in einer sogenannten multikulturellen Gesellschaft hat.

Eine gesamtgesellschaftliche Analyse ist in diesem Bezug wahrscheinlich gar nicht möglich. Die historische Entwicklung der französischen Gesellschaft gerade im Hinblick auf die größte ethnische Minderheit mit Migrationshintergrund aus Algerien, ist politisch brisant und eine Betrachtung aus deutscher Sicht wahrscheinlich immer zu einseitig sowie vereinfachend.

Allerdings sollte ein Einbezug des Bildungssystems zu dieser Problematik auf jeden Fall erfolgen. Nicht zuletzt wegen der in den Medien immer wieder aufkommenden Frage, ob ähnliches auch in Deutschland passieren könnte. Eine Antwort darauf soll hier natürlich nicht gegeben werden, aber ein vergleichender Blick auf den Umgang mit Interkulturalität gibt zumindest Einsichten.

Letztes Update ( Sonntag, 04 Dezember 2005 )
weiter …
 
Aus PISA nicht Neues! Drucken E-Mail
Geschrieben von M.   
Dienstag, 01 November 2005
Das Referat zur kritischen Betrachtung von Bildungssystemen hat eine Pressemitteilung zu den neu herausgekommen Ergebnissen der letzten PISA-Studie bezüglich sozialer Reproduktion herausgebracht.
Hier gibt es die ganze Pressemitteilung:

Letztes Update ( Sonntag, 19 Oktober 2008 )
weiter …
 
Interessantes

 
 
© 2013 Bildung schadet nicht
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.
spacer