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Allgemein
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Heute ist die neue Ausgabe der Braunschweiger Unizeitung BUZe erschienen. Thmemen sind Verschörungstheorien, der G8-Gipfel und vieles mehr. Ein Religionsinterview gibt es diesmal leider nicht, da das Interview zurückgezogen wurde. Mehr dazu im BUZe Blog. www.buze.org
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Repressionen gegen G8 GegnerInnen |
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Sonstiges
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Gestern morgen begannen Razzien bei 40 linken Projekten, Wohngemeinschaften etc., die im Zusammenhang mit den geplanten Protesten gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm stehen sollen. Begründung für die Razzia war die Suche nach 18 Personen, die zu verschiedenen Gruppen gehören sollen, die unter dem Verdacht stehen „terroristische Vereinigungen“ nach §129a Grundgesetz zu sein. Vorgeworfen werden ihnen verschiedene Brand- und Farbanschläge. Zu einigen der Anschläge hatte sich eine Gruppe, die „militante gruppe“ (mg) bekannt. Zu den anderen Anschlägen bekannten sich andere Gruppen, die oft nur einmal auftraten. Gegen die mg wird schon seit Jahren erfolglos ermittelt, hinter den anderen Gruppen wird eine gemeinsame, neue terroristische Vereinigung vermutet[ 1]. Der Gruppe wird neben den Anschlägen vorgeworfen, den G8-Gipfel durch Brandanschläge und andere gewalttätige Aktionen zu verhindern oder erheblich stören zu wollen. |
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Allgemein
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Es gibt ein paar neue Links und zwar die Braunschweiger Uni-Zeitung BUZe, das Wiki für studierende Arbeiterkinder und Telepolis. Zu den einzelnen Seiten gibt es hier eine kurze Vorstellung.
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Braunschweig für Pressefreiheit |
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Sonstiges
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Die deutsche Presselandschaft lacht über Braunschweig – beziehungsweise den Braunschweiger Bürgermeister Hoffmann und seinen Maulkorberlass für den Künstler Hartmut El Kurdi. Zum Lachen ist Hoffmanns Anweisung an städtische Angestellte, nicht in offizieller Funktion auf Veranstaltungen aufzutreten an denen El Kurdi beteiligt ist, aber eigentlich nicht.
El Kurdi hatte Hoffmann öfters in Kolumnen auf satirische Art kritisiert. Insbesondere Hoffmanns Vergangenheit als NPD-Mitglied, die er gerne totschweigen würde, wurde oft thematisiert. Jetzt soll der Kritiker mundtot gemacht werden. Ohne Kontakt zu städtischen Angestellten ist es fast unmöglich an städtische Kulturförderungsmittel zu kommen. Aus Angst vor Hoffmanns Zorn wird El Kurdi von Veranstaltungen wieder ausgeladen. Hoffmanns Anweisung ist damit de Facto ein Eingriff in die Presse- und Meinungsfreiheit.
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Bildung-schadet-nicht.de startet neu |
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Allgemein
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Nach einem halben Jahr Pause startet www.bildung-schadet-nicht.de jetzt neu. Im Fokus steht weniger die berichtertattung über Proteste, sondern mehr die Hintergründe verschiedener Proteste. Neben der Bildung- und Hochschulpolitik wird es verstärkt einen Blick über den Tellerrand geben.
Ich bin mittlerweile allein als Autor übrig geblieben, deshalb wird es nicht täglich neue Artikel geben können. Ich bemühe mich aber, regelmäßig neue Nachrichten zu veröffentlichen. Wer Interesse hat mitzuarbeiten, wendet sich einfach an mich (johannes at bildung-schadet-nicht.de).
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